Vor 100 Jahren startete nach nur fünf Monaten Bauzeit der Probebetrieb des Langenberger Senders: Auf der Mittelwelle vom Hordtberg um die Welt

Es war die Pionierzeit des Rundfunks, als Hans Bredow, Hochfrequenztechniker und Staatssekretär für das Telegrafen-, Fernsprech- und Funkwesen, der als Vater des deutschen Radios gilt, und Richard Tormin, Begründer der neuen Programmgesellschaft „Westdeutsche Funkstunde AG“ (Wefag), Vorläufer des heutigen Westdeutschen Rundfunks (WDR), auf der Suche nach dem Standort für einen großen Sender, der Rheinland und Westfalen versorgen sollte, auf dem 244 Meter hohen Hordtberg fündig wurden.
Es war die Pionierzeit des Rundfunks, als Hans Bredow, Hochfrequenztechniker und Staatssekretär für das Telegrafen-, Fernsprech- und Funkwesen, der als Vater des deutschen Radios gilt, und Richard Tormin, Begründer der neuen Programmgesellschaft „Westdeutsche Funkstunde AG“ (Wefag), Vorläufer des heutigen Westdeutschen Rundfunks (WDR), auf der Suche nach dem Standort für einen großen Sender, der Rheinland und Westfalen versorgen sollte, auf dem 244 Meter hohen Hordtberg fündig wurden. Velbert, Neviges und Wülfrath | Westdeutsche Zeitung
