Von Kreuzfahrtschiff „Hondius“: Hantavirus-Patient wird in Nimwegen behandelt – Klinikmitarbeiter in Quarantäne

Nach der Aufnahme eines mit dem Hantavirus infizierten Patienten von der „Hondius“ müssen am Universitätsklinikum „Radboudumc“ in Nimwegen zwölf Beschäftigte für sechs Wochen in Quarantäne. Hintergrund sind Fehler in den Abläufen.
Nach der Aufnahme eines mit dem Hantavirus infizierten Patienten von der „Hondius“ müssen am Universitätsklinikum „Radboudumc“ in Nimwegen zwölf Beschäftigte für sechs Wochen in Quarantäne. Hintergrund sind Fehler in den Abläufen. Weiterlesen
