Ingo Schulze wundert sich über DDR-Nostalgie: »Scheint mir so irreal«
In seinem neuen Roman erzählt Ingo Schulze von den Sommerferien eines 16-Jährigen in der DDR. Dass sich heute jemand wünschen könnte, im Jahr 1988 zu leben, kann er sich nicht vorstellen. Mit der AfD verbindet er »Unheil«.
In seinem neuen Roman erzählt Ingo Schulze von den Sommerferien eines 16-Jährigen in der DDR. Dass sich heute jemand wünschen könnte, im Jahr 1988 zu leben, kann er sich nicht vorstellen. Mit der AfD verbindet er »Unheil«. Weiterlesen
