Markus Merk bei der WM 2006: „Sechs Wochen Party in Deutschland – und ich sitze im Hotel in Neu-Isenburg“

Beckham, Zidane und Kahn standen mit ihm auf dem Platz, aber das letzte Wort hatte der Schiedsrichter: Markus Merk. Heute joggt er durch die Sahara, hat den Fußball hinter sich gelassen – und als einer der wenigen keine guten Erinnerungen an die Heim-WM 2006. Zeitreise in eine VAR-freie Zeit.
Beckham, Zidane und Kahn standen mit ihm auf dem Platz, aber das letzte Wort hatte der Schiedsrichter: Markus Merk. Heute joggt er durch die Sahara, hat den Fußball hinter sich gelassen – und als einer der wenigen keine guten Erinnerungen an die Heim-WM 2006. Zeitreise in eine VAR-freie Zeit. Fußball | RP ONLINE
